Rasseportrait: Malteser

Name der Rasse

Malteser 

Herkunftsland

Nicht, wie oft angenommen aus Malta. Das genaue Herkunftsland ist bis heute unbekannt, laut Aufzeichnungen war der Malteser aber bereits vor ca. 2000 Jahren im Mittelmeerraum stark verbreitet- u.a. Ägypten und Griechenland. Über Seefahrer gelang der Malteser schließlich nach Malta und von dort über Handelsschiffe in die ganze Welt. Seinen Namen hat er dem Adjetiv „maltais“ zu verdanken, das von dem semitischen Wort „màlat“ abgeleitet wird, welches Zuflucht oder Hafen bedeutet.

In den Häfen war es die Aufgabe des Maltesers, Ratten und Mäuse zu fangen. In der Renaissance erfreute er sich an hoher Beliebtheit unter Adeligen und wurde als edler Begleithund eingesetzt.

Durchschnittliches Alter

12-15 Jahre

Durchschnittliche Größe- und Gewicht

sowohl Rüden als auch Hündinnen 3-4 kg

Fellfarben 

weiß oder blasse Elfenbeintönung

Beschreibung des Wesen

freundliches Wesen, allerdings manchmal distanziert gegenüber Fremden; sehr anhänglich; lernfähig; intelligent; temperamentvoll; wachsam; selbstbewusst;

Pflege des Hundes

Die Fellpflege ist sehr aufwendig und tägliches Kämmen ist bei langhaarigen Hunden absolut notwendig. Allerdings kann der Malteser auch geschoren werden, er hat keine Unterwolle und fühlt sich im Sommer mit kürzerem Fell oft deutlich wohler.
Der Malteser hat keinen Fellwechsel und ist somit aufgrund des fehlenden Haarens auch für Allergiker geeignet.

Die Haare rund um den Augen und der Schnauze sollten täglich gesäubert werden um Verfärbungen vorzubeugen.

Beschreibung über den eigenen Hund

Unser Malteser-Pekinesen-Mischling ist, wie es typisch für den Malteser ist, ein sehr intelligenter und lernfähiger Hund. Er ist äußerst wachsam, allerdings im Umgang mit Fremden sehr zurückhaltend und in ungewohnten Situationen auch mal schnell ängstlich.
Er ist sehr anhänglich und im Vergleich zu anderen Hunderassen deutlich auf seine Hundehalter fixiert.

Autor

Natascha mit Joker

Wenn Dir dieser Beitag gefällt, kannst du ihn gerne teilen: