Welpenkauf

Ich freue mich, dass Sie sich mit dem Gedanken beschäftigen einen Welpen aus meiner Zucht bei sich willkommen zu heißen und dass Sie sich Zeit nehmen diese Zeilen zu lesen.

Wie Sie sicherlich bereits auf der Hauptseite gelesen haben, züchte ich zum Mopstyp zurück, wie er um 1950 war. Das bedeutet eine verlängerte Schnauze, eine Nase zum atmen, tiefer eingebettete Augen, ein höheres Gangwerk und insgesamt eine sportlichere Erscheinung. Meinen Beitrag zu Beginn meiner Entscheidung zu züchten, lege ich Ihnen sehr an´s Herz.

Ich betreibe diese Zucht aus Liebe zum Mops und im Vordergrund steht die Gesundheit! Viele verbinden mit dem Mops den Begriff “Qualzucht”, was mit einem altdeutschen Mops aus einer verantwortungsvollen Zucht nichts mehr zu tun hat.  

Der Deckrüde (ebenfalls ein altdeutscher Mops) wird mit Sorgfalt ausgewählt. Wenn es die Entfernung zulässt, findet vorher ein Treffen statt, ob sich beide gut riechen können. Ein gezwungener Beischlaf ist ein no go für mich. 

Wenn einer meiner Welpen Ihr neuer Familienhund werden soll, so bitte ich Sie einige Fragen für sich vorab zu klären:

  1. Habe ich tagsüber genügend Zeit?
  2. Sind alle Familienmitglieder einverstanden?
  3. Kann ich mir Urlaub für eine Eingewöhnungszeit nehmen?
  4. Die Lebensdauer eines Mopses kann bis zu 15 Jahren betragen. Bin ich mir darüber im Klaren?
  5. Wer übernimmt die Betreuung im Krankheitsfall oder Urlaub?
  6. Ein Mops muss bei Wind und Wetter gassi geführt werden. Werde ich und meine Familie das tun?
  7. Auch ein Mops kostet. Hundeschule, Versicherung, Steuer, Futter. Kann ich das zahlen?
  8. Besteht in der Familie eine Hundehaarallergie?
  9. Bin ich empfindlich was Hundehaare angeht? Ein Mops haart sehr, die Haare haben einen Widerhaken und stecken überall fest.
  10. Ist in meinem Bundesland die Ablegung eines Hundeführerscheines Pflicht? Habe ich ihn erfolgreich abgelegt?

Wenn Sie all diese Fragen mit “ja” beantworten können, freue ich mich sehr Sie kennen zu lernen.

Die Welpen wachsen die ersten vier Wochen in ihrer Wurfbox in einem Welpenzimmer auf. Im Anschluss ziehen sie mit ihrer Wurfbox und einem großen Auslauf in den Wohnbereich. In dieser Zeit erfolgt die erste Impfung. Dann können auch Sie als Welpeninteressenten nach Terminabsprache empfangen werden.

Ich bin bemüht, dass die Welpen bestmöglich sozialisiert werden. Das bedeutet, dass sie an Alltagsgeräusche gewöhnt werden, mit im Auto gefahren sind, andere Hunde und fremde Tiere (bspw. im Waldzoo) kennen lernen usw. . Im Garten wird ein extra Spielbereich aufgebaut, was die Welpen bei gutem Wetter schön nutzen können.

Da ich meine Hunde barfe (biologisch artgerechte Rohfütterung) werden die Welpen ebenso gefüttert. Barfen bedeutet für mich, dass meine Hunde einen Mix 70/30 aus frischem Fleisch, Innereien, Knochen, Pansen und Fisch mit einer Obst/Gemüsemischung, Ölen und Zusätzen erhalten. Wenn Sie den Begriff barfen im Internet eingeben, finden Sie viele weitere Informationen dazu. 

Erst ab der 9. Woche dürfen die Welpen nach einer tierärztlichen Abschlussuntersuchung unser Zuhause verlassen. Mit im Gepäck sind eine Ahnentafel, ein EU-Impfausweis und natürlich sind die Welpen entwurmt, geimpft und gechipt. Ein Welpenpaket mit Welpennahrung für die ersten Tage gibt es extra dazu. Sollten nach dem Welpeneinzug Fragen oder Probleme bestehen, können Sie mich jederzeit ansprechen. 

Wenn Sie jetzt nicht erschlagen sind von diesen Zeilen und weiterhin ernsthaft daran interessiert einen Welpen bei sich aufzunehmen, so kontaktieren Sie mich bitte unter meiner Mobilnummer 0171 4254188 oder info@elaswelt.de .

Ihre Sarah Scibetta